NZZ FormatDer Kuhhandel: zwischen Alpenidylle und Gauchoromantik

Der Kuhhandel: zwischen Alpenidylle und Gauchoromantik

Staffel 2017 – Folge 22
Alpenidylle mit Kuhglocken, stampfende Rinderherden in der argentinischen Pampa. In der Schweiz immer noch als eine Art Mitbewohner romantisch verklärt, ist das Rind in Argentinien seit Jahrzehnten in erster Linie Massenware. Doch Kalb, Kuh und Koteletts werden auch in der Schweiz immer mehr zum Discount-Produkt. Die Rinder und ihr famoses Fleisch waren einst der ganze Stolz Argentiniens. Durch verfehlte Politik und Preisverfall hat es seinen Platz an der Weltspitze verloren. Statt früher 30.000 Rinder, kommen heute am grössten Viehmarkt der Welt in Buenos Aires nur mehr 8.000 Tiere unter den Hammer. Ein NZZ Format über das Rindvieh als Massenware, den Kuhhandel per Handschlag und Argentiniens legendäres Steak.
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