Undercover Boss


2009 erstmals in Grossbritannien ausgestrahlt, wurde UNDERCOVER BOSS sofort zum Erfolg. In der Dokusoap arbeitet die äusserlich veränderte Führungskraft einer Firma eine Woche lang unter dem Vorwand der Jobsuche in verschiedenen Betriebsabteilungen. Dabei erfährt der UNDERCOVER BOSS vom harten Alltag und den rührenden Schicksalen seiner Mitarbeiter. Am Ende der Sendung schlüpft der CEO in seine Rolle als Führungskraft zurück und deckt die Aktion bei einer Gegenüberstellung mit seinen schuftenden Mitarbeitern auf. Wie werden diese reagieren? Und welche Folgen hat das Experiment für CEO und Unternehmen?

In der ersten Folge startet Peter Michel das spannende Projekt "Undercover Boss". Der 59-jährige ist CEO von Best Western Swiss Hotels und geht eine Woche lang im eigenen Unternehmen undercover, um sich ein genaues Bild von der Arbeit an der Basis zu verschaffen und so die Sorgen und Wünsche seiner Angestellten kennen zu lernen. Best Western ist die weltgrösste Hotelkette mit über 4'000 Hotels auf allen Kontinenten. In Europa gibt es über 1'200 Hotels. Die 35 Best Western Hotels in der Schweiz sind unternehmerisch unabhängig, die meisten sind in Privatbesitz und haben einen Lizenzvertrag mit Best Western. Somit sind sie verpflichtet, die Standards und Gästeanforderungen zu erfüllen, die Best Western weltweit garantiert. Insgesamt zählt das Unternehmen in der Schweiz 1'400 Mitarbeiter. Unter dem Vorwand von einem Fernsehteam bei der Jobsuche begleitet zu werden, schleust sich Peter Michel in verschiedene Bereiche von insgesamt vier Best Western Hotels ein. Jeden Tag übernimmt er einen anderen Job in den Hotels und wird von den eigenen Angestellten in die Tätigkeit eingearbeitet. Erst am Ende wird der Chef den ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment den Geschäftsführer für immer verändern? Erkennt vielleicht einer der Angestellten den Chef? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

In "Undercover Boss" gehen Führungskräfte einen ungewöhnlichen Weg. Sie arbeiten undercover im eigenen Unternehmen, um sich ein genaues Bild von der Arbeit an der Basis zu verschaffen und lernen so die Sorgen und Wünsche ihrer Angestellten kennen. In der zweiten Folge geht Martin Lehmann, CEO der mobilezone ag, undercover. Der 45-Jährige schaut über eine Woche lang in verschiedene Bereiche der Firma rein und tauscht somit sein komfortables Büro gegen die harte Realität an der Front. Jeden Tag übernimmt er einen anderen Job im Unternehmen und wird von den eigenen Angestellten angelernt, ohne dass die davon wissen. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Martin Lehmann war 1999 Mitgründer von mobilezone und setzte seine Vision eines von Netzbetreibern und Geräteherstellern unabhängigen Telekomspezialisten in die Tat um. Im Berichtsjahr 2011 war die mobilezone ag der führende unabhängige Schweizer Telekomspezialist. Über 750 Mitarbeitende beraten in den 140 Shops an bester Lage Privat- und Geschäftskunden sachkundig zu den Leistungen und Angeboten aller Netzbetreiber und unterstützen sie bei der Auswahl aus dem grössten Angebot an Mobiltelefonen und Zubehör oder arbeiten in der Handyreparatur.

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